Autor: Michael Großklos

Cannabis und Acne inversa / Hidradenitis suppurativa

Bisher war es selbst für Schmerzpatienten ein großer Aufwand, legal an das schmerz- und entzündungshemmende Cannabis auf Rezept zu gelangen. Dazu musste man beim Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einen recht aufwändigen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung stellen und darauf hoffen, dass er genehmigt wurde. In der Regel war dies nur dann der Fall, galt ein Patient als „austherapiert“. Dies hat sich seit dem 01.03.2017 geändert. Mit Verabschiedung des Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften ist medizinisches Cannabis in form von Cannabisblüten und Cannbabisextrakten nun auch in Deutschland, von Ärzten jeder Fachrichtung (außer Zahn- und Veterinärmediziner) mittels Betäubungsmittelrezept...

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