Immer mehr Steinzeitdiäten, besser bekannt als Low Carb High Fat (LCHF), drängen sich auf den Markt. Es ist eine regelrechte Industrie entstanden. Jeder C-Promi scheint Derzeit sein eigenes Low Carb High Fat Ernährungs- und Fitnessprogramm zu haben. Ob IMakeYouSexy, MachDichKrass oder Schlank im Schlaf. Alle diese Diäten haben eines Gemeinsam. Sie setzen auf eine radikale Reduzierung der Kohlenhydrate in der Ernährung und die ebenso radikale Erhöhen an Fetten in der Nahrungsauswahl. Wie gesund oder ungesund sind diese Ernährungsformen und wie wirken sie sich auf Acne inversa aus?

Grundlegende Faktoren der Low Carb High Fat Diäten

Der Name sagt es schon ziemlich gut. Es geht um eine rapide Reduktion von Kohlenhydraten. Als Energielieferant sollen hauptsächlich Fette dienen. In der Regel soll bei einer LCHF-Diät die Kohlenhydrateinahme auf 50 – 150 g am Tag reduziert werden. Die Angaben in den einzelnen Programmen und Empfehlungen sind sehr unterschiedlich. Von daher kann man keinen festen Wert bestimmen. Diesen Bedarf würde jedoch bereits eine Scheibe Brot decken.

In der Regel zieht unser Körper seine Energie in erster Linie aus Kohlenhydraten. Das dies aber bei einer LCHF-Diät nicht möglich ist, muss diese Aufgabe, von den anderen beiden Grundstoffen der Ernährung, Proteine (Eiweiß) und Lipide (Fett) übernommen werden. Dabei soll der Hauptfokus auf Fett liegen.

So soll der Zustand der so genanten Ketose erreicht werden, in welchem der Körper seine Energie hauptsächlich aus Fett bezieht. Dies soll zu einem schnellen Gewichtsverlust führen. Da das Körperfett natürlich mit einbezogen ist.

Konsequenz bei dieser Ernährungsform

Eine strikte, konsequente Einhaltung der Vorgaben ist bei diesen Ernährungsformen unabdingbar. Was sich im Alltag äußerst schwierig gestaltet. Denn auch Gemüse, Beeren und Hülsenfrüchte enthalten Kohlenhydrate. Es gibt keine Gemüsesorten, die Kohlenhydratfrei sind. Am geringsten ist die Konzentration bei den folgenden (pro 100 g):

  • Blumenkohl > 2,3 g
  • Brechbohne > 3,2 g
  • Brokkoli > 1,9 g
  • Chinakohl > 1,2 g
  • Gurke > 1,8 g
  • Kopfsalat > 1,1 g
  • Kürbis > 4,6 g
  • Möhre 4,8 g
  • Paprika (grün) > 2,9 g
  • Paprika (gelb) > 4,9 g
  • Tomate > 2,6 g
  • Zucchini > 2,0 g
  • Zwiebel > 4,9 g

Wenngleich die obigen Werte nicht sonderlich hoch erscheinen, muss man jedoch bedenken, dass eine ausgewogene Gesunde und vor allem Vitaminreiche Ernährung damit kaum zu bewältigen ist. Besonders im Bezug auf das Paleo Autoimmun Protokoll (AIP), welches bei Acne inversa oft empfohlen wird. Denn in diesem heißt es, dass man keine Nachtschattengewächse zu sich nehmen soll, was zum Beispiel Tomaten und Paprika aus der Liste subtrahiert. Zudem zählt auch Pfeffer zu den Nachtschattengewächsen. Konsequenterweise müsste man also alle Lebensmittel abwiegen und ausrechnen, wie viele Kohlenhydrate enthalten sind. Vor allem in Restaurants und unterwegs dürfte sich dies recht schwierig gestalten.

Warum die Konsequenz so wichtig ist, ergibt sich aus der Erkenntnis, dass die Ketose unterbrochen wird, sobald man vermehrt Kohlenhydrate zu sich nimmt. Denn der Körper bezieht dann wieder seine Energie aus diesen Kohlenhydraten. Wie hoch allerdings diese Kohlenhydratzufuhr sein muss, kann man aus den einzelnen Empfehlungen nicht erkennen. So kann man wohl von den maximalen 150 g pro Tag ausgehen.

Unbegrenzt Proteine, oder?

Eiweiß bei Low Carb High Fat
birgitH / pixelio.de

Man könnte annehmen, dass man unbegrenzt Proteine zu sich nehmen kann. Diese werden in den meisten Empfehlungen als besonders sättigend beschrieben. Doch Vorsicht! Zu viele Proteine führen zu der so genannten Glukoneogenese; die Fähigkeit der Leber, Glukose aus Proteinen und Pyrovaten und bestimmten Fettsäuren zu bilden. Glucose ist gleich Zucker und damit der Grundstoff der Kohlenhydrate. Zudem führt dieser Vorgang ebenfalls zur Unterbrechung der Ketose.

Man sollte -laut der Empfehlungen- nicht mehr als 1,5 – 2 g Proteine pro Kilogramm Körpergewicht und Tag zu sich nehmen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte man nur 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag zu sich nehmen. Bei einem normalgewichtigen Menschen (medizinischer Mittelwert: 70 kg) bedeutete dies, maximal 140 g Protein pro Tag bei einer LCHF-Diät. Vor allem Rindfleisch hat viel Protein. Pro 100 g sind 17,5 g Protein enthalten. Schwein enthält 19 g Protein pro 100 g. Gemüse enthält im Schnitt weniger Protein. Dennoch gibt es kein Proteinfreies Gemüse. So hat Blumenkohl zum Beispiel 2,4 g pro 100 g und Brokkoli 3,5 g.

All diese Werte klingen nicht sonderlich hoch. Doch kumuliert sich der Wert entsprechend zu Nahrungsmenge und -Kombination. Ein 200 g Rindersteak mit 300 g Blumenkohl zum Mittag, würde somit bereits ein Drittel der Tageshöchstmenge ausmachen. So müsste man die restlichen Mahlzeiten entsprechend anpassen.

Hauptsächlich Fett als Energielieferant

Fett bei Low Carb High Fat
w.r.wagner / pixelio.de

Mit rund 9 kCal pro 1 g, ist Fett ein großer Energielieferant. Größer als Proteine und Kohlenhydrate. Allerdings muss man hier unterschieden. Es gibt ungesättigte und gesättigte Fettsäuren, sowie Transfette.

Gesättigte Fettsäuren

Diese kommen vor allem in tierischen Lebensmittel, wie Fleisch, Milchprodukten wie Käse und Butter vor. Sie steigern den Cholesterinspiegel und gelten deshalb als einer der Hauptauslöser für Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) und somit als Risikofaktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle und andere Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 und metabolisches Syndrom.

Ungesättigte Fettsäuren

Einfach ungesättigte Fettsäuren sind hier weitaus gesünder, da sie den Cholesterinspiegel senken. Sie sind vor allem in Oliven- und Rapsöl, Nüssen und Avocados enthalten. Vor allem aber Nüsse, enthalten viele Kohlenhydrate (Cashews 29,3 g pro 100 g). Ohnehin gelten Nüsse oft als Abszessauslöser.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 und Omega-6, sind gerade im Bezug auf Acne inversa äußerst wichtig. Der Körper kann diese aber nicht selbst herstellen, weshalb sie von Außen zugeführt werden müssen. Omega-3 wirkt enzündungshemmend, wohingegen Omega-6 das Gegenteil bewirkt. Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Leinöl, grünem Blattgemüse, Nüssen und fettreichen Fischen wie Makrele oder Lachs. Omega-6-Fettsäuren sind zum Beispiel in Distelöl, Sonnenblumenöl aber auch in tierischen Produkten wie Butter und Fleisch zu finden.

Transfette (gehärtete Fette)

Transfette entstehen beim Erhitzen von ungesättgten Fettsäuren, vor allem wenn diese über 130°C erhitzt werden. Diese Prozesse bewirken eine Umwandlung der Molekülstruktur von notwendigen Cis-Fettsäuren in Transfette. Diese Transfette gehen zum Beispiel beim Frittieren oder Braten in das Frittiergut über. Transfette sind keine ungesättigten Fettsäuren aus welchen sie entstammen und werden als „Killerfette“ bezeichnet. Auch Magarine und Fritösenfett enthalten Transfette. Weshalb Magarine auch oft als ungesund deklariert wird. Sie erhöhen wie gesättigte Fettsäuren die Cholesterinwerte zum Nachteil der ungesättigten Fettsäuren.

Die Ketose als ultimatives Ziel

Zunächst muss man den Begriff der Ketose genauer beschreiben. Es ist ein spezieller Stoffwechselzustand bei welchem die Fettkörper die Glucose als primärer Energielieferant im Körper ablösen. Dabei steigt der Spiegel der Ketonkörper wie Acetoacetat, ß-Hydroxybutyrat und Aceton im Blut an. In der Leber werden nun, mittels Glukagon (Gegenspieler des Insulins) die überhöhten Fettsäuren in Ketonkörper umgebaut, um so den Energiebedarf, welcher normalerweise von Traubenzucker aus Kohlenhydrate geliefert wird zu decken. Die Ketonkörper werden nun als Energielieferant für Muskulatur und Gehirn genutzt.

Es gibt kaum Langzeitstudien über die Auswirkungen der Ketose, die wenigen stammen hauptsächlich aus der Anwendung von ketogenen Diäten bei der kindlichen Epilepsie. Als unerwünschte Nebenwirkungen wurden hier Dehydration, Verdauungsstörungen, Hypoglykämie sowie Carnitin- und Vitaminmangel festgestellt; auch Wahrnehmungsstörungen, Hyperlipidämie, Neutrophilie, Harnsteine, Beeinträchtigung des Sehnervs und Osteoporose wurden bei einigen Patienten beobachtet. Außerdem führt eine langfristige Ketose zu einem Harnsäureanstieg – mit den dadurch verbundenen möglicherweise gefährlichen Gesundheitheitsrisiken. Quelle: gesünder-abnehmen.com

Vor allem sind die Langzeitauswirkungen einer Ketogenen Low Carb High Fat Diät wenig erforscht. Nachgewiesen ist allerdings der rapide Gewichtsverlust unter einer Ketogenen Diät. Zunächst wird hauptsächlich Wasser aus den Fettzellen gespült bevor die Fettzellen an sich angegangen werden.

Im Bezug auf Acne inversa ist es jedoch nicht die Ketose an und für sich, die für eine Entzündungshemmung sorgt. Vielmehr ist es der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, welche als bekannte Entzündungsauslöser gelten. Allen voran, Nachtschattengewächse, Gluten und histaminhaltige Lebensmittel wie Kartoffeln und Nüsse.

Wichtigkeit von Kohlenhydraten

Kohlenhydrate
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Kohlenhydrate (Saccharide) sind aus Einfachzucker, Mehrfachzucker und bilden die eigentliche Energiequelle für unseren Körper. Der Zucker ist ein schneller Energielieferant. Er wird ohne großen Energieaufwand vom Körper aufgenommen und als Glukose in die Blutbahn geschickt. Stärke hingegen braucht deutlich länger um unter Aufwendung von Energie in unser Blut zu gelangen. Hier spielen viele Faktoren ein Rolle, die in der Verdauung beginnen und in der Biochemie enden. Die Saccharide werden nun der Glykolyse zugeführt. Die Glykolyse ist einer der Prozesse die Glukose in Energie umwandelt. Man sagt auch “verbrennt”. Tatsächlich entsteht aus einem Prozess namens Thermogenese (ein Teil der Energiegewinnung) auch thermische Energie die, die Körpertemperatur ansteigen lässt.

Bei der Glykolyse wird Glukose in die Zelle geleitet und dort von verschiedenen Prozessen in drei Hauptbestandteile umgewandelt. Dies sind Glykogen, Pyruvate und Fettsäuren. Diese drei Stoffe werden wiederum in verschiedenen hochkomplexen biochemischen Prozessen weiter verarbeitet. Glykogen wird in den Zellen gespeichert bis diese benötigt werden (Glykogenspeicher). 

Wenn wir Nahrung zu uns nehmen und Glukose in unseren Blutkreislauf gelangt, steigt der Blutzuckerspiegel an. Dies veranlasst die Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin auszuschütten. Insulin ist ein Hormon, dass mehr als nur eine Aufgabe in unserem Körper übernimmt. Seine Hauptaufgabe ist es jedoch, die Aufnahme von Glukose in die Zellen zu gewährleisten. 

Evulutionsgeschichtlich ist der Blutzuckerspiegel wohl darauf zurück zu führen, dass man vor vielen Millionen Jahren, sehr schnell viel Energie in den Muskeln benötigt hat um sich aus Gefahrensituationen zu befreien. Wir benötigen stetig Glukose in unserem Blut auf das die Zellen im Bedarfsfall schnell zugreifen können. Der Blutzuckerspiegel wird jedoch nicht allein vom Insulin bestimmt. Zum einen gibt es die so genannte Glukoneogenese, bei welcher die Leber selbst aus Fettabbaustoffen, Pyruvaten und verschiedenen Säuren, Glukose produzieren kann.

Somit stellen Kohlenhydrate im Normalfalle die Hauptenergieversorgung des Körpers dar. Vor allem das Gehirn bezieht seine Energie aus ihnen.  Sie sind Bestandteil verschiedener Substanzen wie der sogenannten extrazellulären Matrix; der Raum zwischen den Zellen, diese kommen in großen Mengen in Knochen, Knorpel und Bindegewebe vor. Kohlenhydrate sind zudem beteiligt an der Regulierung des Wasser- und Elektrolythaushalts und bei Fettstoffwechselprozessen.

Sinnhaftigkeit der Paleo Diät

 Andreas Sulz / pixelio.de
Andreas Sulz / pixelio.de

Wenn man einmal davon ausgeht, dass mit Paleo, das Altsteinzeitliche Paläolithikum gemeint ist, kann man diese Ernährungsweise überhaupt nicht nachvollziehen. Das Paläolithikum begann vor etwa 2 Mio. Jahren und endete etwa 8.000 Jahren v. Chr.

Den Menschen in seiner affenartigen Urform (Ramapithecus) gibt es seit etwa 14 Mio. Jahren und dieser lebte auf Bäumen und war vermutlich ein reiner Pflanzenesser. Erst vor etwa 2,5 Mio. Jahren entwickelte sich der Homo sapiens, welcher mit dem Fleischverzehr begann; überwiegen jedoch pflanzlich lebte (je nach Lebensraum). Denn die Jagt war sehr gefährlich, anstrengend, aufwändig, nur selten aussichtsreich und eher als Luxus anzusehen. Die häufig gefundenen Wand- und Höhlnmalereien, die überwiegend Jagdszenen zeigen, deuten nach Stand der Wissenschaft eher auf den hohen Stellenwert der Jagt im Sinne von Verherung der mutigen Jägern (die diese oft nicht überlebten) hin. Nicht darauf, dass man viel gejagt hat.

Die in der Paleodiät genutzten Lebensmittel, gab es auch zu Zeiten des Homo sapiens zum Großteil noch nicht und schon gar nicht in der heutigen Form. Der Anbau von wilden Pflanzen wie Gemüse und der Gleichen (Ackerbau) begann zudem erst vor etwa 13.000 Jahren. Grundlegende Nahrungsmittel der heutigen Paleodiät standen zu Urzeiten überhaupt noch nicht zur Verfügung denn der Homo sapiens und seine Vorfahren mussten sich auf lokal verfügbare Pflanzen beschränken.

Ferner würde es bedeuten, wenn man behauptet die Paleodiät wäre zur heutigen Zeit die gesündeste Ernährungsform, dass der Mensch seit ca. 2,5 Mio. (eigentlich 14 Mio.) Jahren keine evolutionäre Entwicklung durchlebt hat. Was nachweislich falsch ist.

Empfehlung zum Verzehr von Innereien und Organfleisch

Low Carb High Fat Organfleisch
Martin Jäger – pixelio.de

Vor allem im Paleo-AIP (Auto Immun Protokoll) wird der Verzehr von tierischen Innereien und Organfleisch (der Unterschied erschließt sich nicht wirklich) besonders hervorgehoben und propagiert. Das Problem bei dieser Art der Ernährung ist jedoch, dass der Mensch nicht in der Lage ist, bestimmte Stoffe korrekt abzubauen. In Innereien und Haut von z.B. Nutztieren ist eine hohe Konzentration an Purin vorhanden. Nach dem Verzehr von Tieren, werden Purine im menschlichen Körper zu Harnsäure abgebaut. Uns Menschen fehlt (wie einigen Pflanzenfressern) aber ein Harnsäure abbauendes Enzym namens Uricase. Der Großteil an Harnsäure wird zwar mit dem Urin ausgeschieden, jedoch nicht alles.

Die Folge des Innereiengenusses wie er vom Paleo-AIP vorgeschlagen wird, kann, durch zu hohe Harnsäurekonzentration im Blut, unter Anderem Gicht sein. Die Tatsache das unser Körper keine Uricase bilden kann, dient einigen Ernährungswissenschaftlern zudem als Beweis, dass der Mensch eher ein Herbivore; also ein Pflanzenesser sei.

Mehr zum Thema „Sinnigkeit der Paleodiät“ und gesunder Ernährung

 

Fazit

Im Bezug auf Acne inversa wird die Low Carb High Fat Ernährung sicher helfen. Denn wichtige Entzündungsfördernde Stoffe werden aus der Ernährung entfernt. Es wird auch ein Gewichtsverlust erzielt, was nicht nur für Acne inversa gut, sondern auch vorteilhaft für viele Erkrankungen ist. Allerdings ist der erhebliche Vitaminmangel, die einseitige unausgeglichene, auf Dauer eher nachteilig. In der Low Carb High Fat Diät wird hauptsächlich Fleisch verzehrt, das du seine gesättigten Fettsäuren nachweislich eher ungesund ist. Zudem wird dieses Fleisch auch meist in Pflanzenfette angebraten, welche ungesunde Transfette bilden. Dem Körper wird zudem einer der wichtigsten Energielieferanten entzogen die uns zur Verfügung stehen; Kohlenhydrate. Wir im laufe dieses Artikels aufgezeigt wurde, bringt der lang andauernde Zustand der Ketose, viele gesundheitliche Risiken mit sich. Kurzfristig wird eine Low Carb High Fat sicherlich keine größeren Schäden verursachen, weshalb sich viele Bodybuilder vor Wettkämpfen Ketogen ernähren. Auf Dauer jedoch ist die Ernährungsweise eher nicht zu empfehlen. Dem Körper auf Lange Sicht die wichtigste Energiequelle zu entziehen, ist nicht sonderlich ratsam.


Unsere Empfehlung zur Ernährung bei Acne inversa

  1. http://akne-inversa.org/richtige-ernaehrung-bei-acne-inversa/
  2. http://akne-inversa.org/events/ernaehrung-bei-entzuendlichen-erkrankungen-analog-rheuma/
  3. http://akne-inversa.org/videotheke/videos-zur-entzuendungshemmenden-ernaehrung/